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Aeonblack – „The Time Will Come“

Aeonblack – „The Time Will Come“ – Headbangers Life Albumreview

Bereits am 26.Februar 2021 erschien das zweite Album der Band Aoenblack mit dem verheißenden Namen „The Time Will Come“ Die Band beschreibt ihr neues Werk als „Pure Fucking Heavy Metal“ und gaben uns die Gelegenheit einmal hinein zu hören.

Ein Wort zur Band…

Die 2003 gegründeten Aeonblack legen mit „The Time Will Come“ ihren zweiten Longplayer vor auf welchem sie die Fahne des traditionellen Heavy Metal nicht nur hochhalten, sondern offenbar gewillt sind diesem Stil neues Leben einzuhauchen. Denn wer bei „traditionellem Heavy Metal“ an altbackene Kost denkt, der sollte sich warm anziehen.“Time Will Come ist das zweite Studioalbum der Band und wurde im Cube Studio in Lörrach aufgenommen und im Humble Studio Karlsruhe gemastert.

Aeonblack sind:

  • Holger Fehrke-Berger – Vocals
  • Michael „Maunze“ Kan – Guitar, Bass, Keys
  • Ferdinand Pankin – Guitar, Bass
  • Peter „Piet“ Steinbach – Drums

Discography

  • Same EP (2006)
  • Metal Bound (2014)
  • The Time Will Come (2021)

Headbangers Life hört „The Time Will Come“

Gleich zu Beginn überrascht der Sound des Albums. Mit klar definierten Gitarren einer Kickdrum, die einen ordentlich Gang macht, leitet der Song „Specter in Black“ das Album ein und mit dem Gesang von Frontmann Holger Fehrke – Berger bleibt kein Zweifel in welches Genre Aeonblack einzuordnen sind.

„I Won´t Think About Tomorrow“ schließt dort nahtlos an und bestätigt die „Pure Fucking Heavy Metal! Aussage der Band. Das ruhigere Instrumental „1999 Annihilation Overture“ nimmt etwas fahrt aus dem bisher recht powervollen Album. Doch ist der Song nur die bekannte Ruhe vor dem erneuten Sturm…

Aeonblack
  1. Specter In Black
  2. I Won’t Think About Tomorrow
  3. 1999 Annihilation Overture
  4. The Time Will Come
  5. Warriors Call
  6. No Man’s Land
  7. The Phantom Of Pain
  8. Nightwalker
  9. Fire Wheels
  10. Raw, Loud And Furious
  11. When The Darkness Falls

…und dieser kommt mit dem Titelsong „Time Will Come“ sogleich zurück und auch „Warriors Call“ lässt das Herz eines jeden Heavy Metal – Fans höher schlagen. Doch dann kommt „No Mans Land“, eine Ballade die vor Schmalz nur so trieft.

Aeonblack scheinen neben den wirklich straighten Songs ein Fabel für Balladen zu haben, denn obwohl das Album mit „The Phantom of Pain“ wieder an Fahrt aufnimmt und es bis hierhin gereicht hätte, greifen Aeonblack mit „Nightwalker“ noch einmal richtig in den Schmalztuppen.

Doch keine Angst! – Mit „Raw, Loud and Furious“ und „When Darkness Falls“ runden Aeonblack das Album gebührend ab.

Fazit

Alles in Allem ist das Album „The Time Will Come“ von Aeonblack ein gradliniges Heavy Metal – Album, dem es an nichts fehlt. Dazu kommt der absolut Klasse Sound des Albums. So geben wir der Band Recht: Das Album IST „Pure Fucking Heavy Metal“ (…und einer Prise „Schmalzigkeit“)

KosmoShout

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